„..…jetzt aber gebietet er (Gott) allen Menschen überall, Buße zu tun“ (Apg. 17,30).

 

 

 

Haben wir Gott vergessen?

 

   Überall türmen sich riesige Probleme auf: Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten; Angst vor Terror und Krieg, Naturkatastrophen wie Erdbeben, Wasser- und Schlammlawinen, die ganze Häuser oder auch Dörfer unter sich begraben, in der westlichen Welt die Angst vor Finanzkrisen, Menschen, die vor Krieg und Hunger aus ihrer Heimat fliehen und in unserem Land Asyl suchen. Die Angst hat sich auch in den scheinbar ‚coolen‘ unter uns tief im Innern festgesetzt. Nicht zu vergessen die Angst vor gefährlichen Krankheiten, unsicherer Altersversorgung und dass die Beziehungen zu Bruch gehen. Familien brechen auseinander, Altersheime sind überfüllt und unsere Kleinsten trifft es besonders hart. Mütter gehen arbeiten und man sucht Tagesstätten und Tagesmütter, für die Betreuung. Es scheint nichts mehr so zu sein, wie es einmal war.

 

   Haben wir etwas übersehen? Wir rackern uns ab; und dennoch gibt es immer wieder Rückschläge, Sorgen, Bitterkeit, Verzweiflung. Die Ängste und Fragezeichen bleiben! Wir haben Gott vergessen! Das ist das Kernproblem. Wir sind unsere eigenen Herren, wir bestimmen was geschieht. Wir meinen, wir brauchen Gott nicht. Gott ist tot oder bestenfalls schweigt er und interessiert sich nicht dafür, was hier unten auf unserer Erde so abgeht. So denken manche Leute. Andere haben Gott aber einfach vergessen. Die Folgen sind weltweit unübersehbar. Wir haben vergessen, dass an Seinem Segen alles gelegen ist: Gesundheit und Bewahrung, Weisheit und Kraft, das ‚tägliche Brot‘, einfach alles, was wir zum Leben brauchen. Alles kommt aus Seiner Hand. Wenn er nicht segnet, geht alles schief. Wir haben vergessen, dass uns Gott hilfreiche Gebote gegeben hat, gute Anweisungen für unser Leben, die wir überwiegend alle kennen und gelernt haben.

 

   Es ist nicht zu fassen! Gott gibt uns Menschen aus Liebe gute Gebote. Doch wir wissen nichts Besseres zu tun, als diese Ordnungen immer mehr abzuschaffen und durch eigene Maßstäbe zu ersetzen. Und das Ergebnis? Die Probleme werden nicht kleiner, sondern größer! Wann merken wir endlich, dass wir es allein nicht schaffen und Gott brauchen?

 

   Es gibt Hoffnung! Wir haben Gott zwar vergessen, aber Er hat uns nicht vergessen! Er ist gnädig und barmherzig. Er reicht uns liebevoll noch immer Seine rettende Hand. Er fordert  jeden von uns auf, von Seinem falschen Weg umzukehren, Buße zu tun. Buße tun heißt so viel wie umdenken und umkehren vom falschen Weg ohne Gott zu einem Leben mit Gott. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist die Lösung! Er kam in diese Welt, um unsere zerbrochene Beziehung zu Gott zu heilen. Wir sollen an IHN glauben und IHM vertrauen! Das Evangelium ist die Frohe Botschaft von der Liebe Gottes des Vaters zu uns Menschen. „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“ (Johannes 3,16). Bitten Sie Gott um Vergebung und dass ER Ihnen die Augen öffnet, für Sein Handeln am Kreuz von Golgatha.

 

   Jesus Christus hat auch für Sie den Weg zu Gott gebahnt! Er hat den Tod überwunden und lebt. Er gibt Ihnen Hilfe und Hoffnung. Für Ihr Leben in dieser Welt und für das ewige Leben nach dem Sterben. Bitten Sie IHN im Gebet um Vergebung Ihrer Sünden und stellen Sie Ihr Leben bewusst unter Seine Führung. Dann wird der Friede Gottes, der höher ist als alles, in Ihr Herz einziehen und Sie werden lernen, mit den Augen Gottes diese Welt zu sehen. Dafür hat er uns die Bibel gegeben, um IHN kennenzulernen.